Der April ist in Guntersblum kein normaler Monat. Der April ist Feier.
Der Leininger Markt findet jedes Jahr statt – ein Frühjahrsmarkt, der sich über zwei Tage erstreckt. Der Samstag gehört den Musikern und den Künstlern. Bands spielen auf dem Marktplatz, meistens lokale Bands, aber mit Qualität. Das Niveau ist nicht „Dorf-Amateure" – das ist „wir sind stolz auf unsere Musiker"-Niveau.
Der Sonntag ist anders. Der Sonntag ist der „Frühschoppen". Das ist ein deutsches Ritual, das fast ausgestorben ist, aber in Guntersblum noch lebt: Morgens schon ein Glas Wein (oder Bier, aber hier Wein), Kunsthandwerk überall ausgebreitet, Menschen in der Alsheimer Straße flanierend, Künstler-Ateliers offen, kleine Kunstobjekte zu kaufen, zu tauschen, zu bewundern.
Der Name des Markts kommt von der Familie Leiningen – lokale Geschichte, nicht touristisch erfunden. Das Fest hat Tiefe, weil es Authentizität hat.
Wenn Sie am Kellerweg wohnen und im April erwachen Sie am Samstag, und Sie hören Musik von Ihrem Balkon. Sie können zur Markteröffnung gehen oder Sie können einfach zu Hause bleiben und das Fest von Ihrer Terrasse erleben. Am Sonntag können Sie gemütlich zum Frühschoppen flanieren, kennen wahrscheinlich schon einige der Kunsthandwerker (es ist eine kleine Gemeinde), kaufen vielleicht ein neues Gemälde oder eine neue Skulptur.
Das ist nicht touristisches Event-Hopping. Das ist Ihr Heimatkalender.
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